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Ist pokern ein glücksspiel

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Juli Bereits seit vielen Jahren wird sowohl in Österreich als auch auf internationaler Ebene darüber diskutiert, ob es sich bei Poker um ein Glücks-. Febr. Diese rechtliche Regelung beendete jedoch nicht die Diskussion, ob Poker Glücksspiel ist, oder ein Spiel das Können erfordert. Okt. Ist Pokern ein Glücksspiel oder ist es ein Sport? Zum ersten Mal hat sich ein deutsches Finanzgericht mit der Frage befasst, wie planbar.

Hierzu hat wohl jeder Pokerspieler seine persönliche Meinung — je nachdem, ob er gewinnt oder verliert ;-. Im Folgenden werden wir die Gesetzeslage und die Meinung der Juristen, insbesondere die der Gerichte, darstellen.

Allgemein verbreitet ist folgende Definition:. Fast alle dieser Voraussetzungen treffen auf Poker recht unproblematisch zu, wenn man mal von Play-Money-Runden absieht.

Die Diskussion dreht sich daher in erster Linie um den dritten Punkt, also die Frage, wie das Verhältnis des Zufalls- und des Geschicklichkeitsanteils zu bemessen ist.

Dieses Thema wird in einem der nächsten Artikel behandelt. An dieser Stelle ist auch mit einem weiteren weit verbreiteten Irrtum aufzuräumen: Hieraus folgt aber keineswegs, dass Poker ein Glücksspiel im strafrechtlichen Sinn ist.

Denn beim Strafgesetzbuch handelt es sich um ein Bundesgesetz. Die Bundesländer haben jedoch nicht die Kompetenz, die Auslegung eines solchen Bundesgesetzes zu beeinflussen.

Die genannten landesrechtlichen Normen helfen bei der Einordnung als Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel also auch nicht weiter. Im Ergebnis ist bis hierhin festzuhalten, dass Poker nicht per Gesetz den Glücksspielen zugerechnet wird.

Wenig ergiebig ist auch die einschlägige juristische Kommentar- Literatur. Hier wird die oben genannte Definition kritiklos übernommen.

Eine solche Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Spiels erfolgte in jüngerer Vergangenheit lediglich in einigen veröffentlichten Aufsätzen.

Diese spiegeln — ebenso wie die Gesetzeskommentare — zwar nur die Meinung des jeweiligen Autors wider. Es ist jedoch die Tendenz erkennbar, dass die Neigung bei den jeweiligen Juristen, Poker nicht als Glücks- sondern als Geschicklichkeitsspiel zu klassifizieren, deutlich ansteigt, je mehr sich der Autor mit den Regeln und den verschiedenen Komponenten des Spiels Psychologie, Statistik, Strategie etc.

Kretschmer, ZfWG , S. Seine Entscheidungen in der jüngeren Vergangenheit, die sich mit Glücksspielen befassten, betrafen andere Formen des Glücksspiels z.

Das Reichsgericht hat Poker zwar als Glücksspiel klassifiziert. Dass der BGH diese Rechtsprechung kommentar- und kritiklos übernehmen wird, darf bezweifelt werden.

Er wird nicht umhin kommen, sich eingehend mit allen Facetten des Spiels zu beschäftigen. Wie eine Entscheidung letztlich ausfallen wird, ist zwar kaum vorhersehbar.

Konkrete Anhaltspunkte, welche Kriterien er bei der Urteilsfindung heranziehen wird, liefert aber ein Urteil aus dem Jahre Az. Danach kennzeichnet ein Glücksspiel:.

Entsprechende Gutachten existieren bereits aus Gerichtsverfahren in Österreich, dessen Gesetzeslage mit der deutschen durchaus vergleichbar ist. Die österreichischen Gerichte tendieren im Ergebnis eher zur Einordnung als Glücksspiel.

Uns liegt jedoch auch ein Gutachten eines holländischen Sachverständigen vor, das zu dem Ergebnis kommt, bei Poker handele es sich nicht um ein Glücks- sondern ein Geschicklichkeitsspiel.

Es bleibt — juristisch betrachtet — spannend. Eine klare und aktuelle Aussage der höchsten deutschen Gerichte, ob beim Poker die Zufallskomponente überwiegt oder ob Strategie und Geschicklichkeit mindestens ebenso ausschlaggebend sind, steht noch aus.

Wann und wie der BGH die Frage klären wird, ist völlig offen. Chris Moneymaker ist einer der einflussreichsten Spieler aller Zeiten.

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X Informationen zu Cookies. Ist Rando-Chess nun ein Glücksspiel oder ein Geschicklichkeitsspiel? Will man das Spiel auf einer eindimensionalen Geschicklichkeits-Glücks-Skala einordnen, müsste man die Glückskomponente berücksichtigen und das Spiel weiter in der Mitte einordnen.

Allerdings ist die Spielweise von Rando-Chess identisch mit der vom normalen Schach. Es gibt keine neuen Strategien, das Spiel wird nicht einfacher oder weniger komplex und ein besserer Spieler wird sich langfristig immer noch gegen einen schlechteren Spieler durchsetzen.

Insofern wäre es eindeutig falsch, dem Spiel Rando-Chess eine geringere Geschicklichkeits-Komponente beizumessen als regulärem Schach.

Eine bessere Einordnung wäre, Rando-Chess die gleiche Geschicklichkeits-Komponente wie die des regulären Schachs zuzusprechen und dem Spiel zusätzlich eine Glücks-Komponente hinzuzufügen.

Die Einordnung muss zweidimensional erfolgen. Als nächste Variante will ich kurz das Nim-Spiel betrachten. Dieses Spiel funktioniert wie folgt: Zwei Spieler treten gegeneinander an und es liegen 20 Streichhölzer auf dem Tisch.

Abwechselnd kann jeder Spieler zwischen einem und fünf Streichhölzer wegnehmen. Wer das letzte Streichholz nimmt, hat verloren 2. Das Spiel hat für den anziehenden Spieler eine sehr einfache Sieg-Strategie: Er nimmt stets so viele Streichhölzer, dass danach noch 1, 7, 13 oder 19 Streichhölzer auf dem Tisch verbleiben.

Sein Gegner kann dieses Spiel dann nicht gewinnen. Ist dieses Spiel ein Glücks- oder ein Geschicklichkeits-Spiel? Ganz offensichtlich gibt es bei diesem Spiel keine deutliche Glückskomponente.

Zwar kann ein Spieler rein zufällig die Sieg-Strategie spielen, doch spielt dieses Glück, ähnlich wie beim Schach, keine ausschlaggebende Rolle.

Aber das Nim-Spiel als Geschicklichkeitsspiel zu beschreiben, ist absurd. Die Sieg-Strategie ist für halbwegs intelligente Spieler so trivial, dass es bestenfalls eine minimale Geschicklichkeits-Komponente haben kann.

Tatsächlich ist dieses Spiel weder Glücks- noch Geschicklichkeits-Spiel, was bei der Einordnung des Spiels auch dargestellt werden muss.

Ebenso wie Rando-Chess, kann dies zweidimensional geschehen. Wie die beiden Beispiele Rando-Chess und das Nim-Spiel zeigen, ist es wesentlich angebrachter, Spielen sowohl eine Geschicklichkeits-Komponente als auch eine davon unabhängige Glückskomponente beizumessen, anstatt diese eindimensional anordnen zu wollen.

Will man ein Spiel einordnen, muss man beide Komponenten berücksichtigen. Eine solche Anordnung könnte wie folgt aussehen:.

Zweidimensionale Anordnung von Spielen. Nim-Spieler; weder Glück noch Geschicklichkeit. Slots; starke Glücks- und nicht vorhandene Geschicklichkeits-Komponente.

Schach; faktisch reine Geschicklichkeit. Rando-Chess; Geschicklichkeitsspiel mit Glücks-Komponente. Vorrangig bleibt festzuhalten, dass Poker sowohl ein Glücks- als auch ein Geschicklichkeits-Spiel ist und eine Entweder-Oder-Frage bei der Einordnung nur sehr wenig Sinn ergibt.

Poker hat eindeutig eine ausgeprägte Glückskomponente. Das gesamte Spielprinzip ist unabhängig von der konkreten Variante darauf ausgelegt, dass die Karten zufällig verteilt sind und den Spielern nicht bekannt ist, welche Karten die Gegner halten oder welche Karten noch aufgedeckt werden.

Der Ausgang einer einzelnen Hand ist beim Poker ebenfalls zufällig, insofern dieser stark mit den verteilten Karten korreliert.

Insofern ist es korrekt, Poker als ein Glücksspiel zu bezeichnen. Nichtsdestominder hat Poker aber ebenfalls eine ausgeprägte Geschicklichkeitskomponente.

Dies ist am einfachsten einsichtig, wenn man bedenkt, dass in faktisch jeder Variante eine sehr reichhaltige Menge an möglichen Spielstrategien vorhanden ist.

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Dabei wurde das Gaming nicht anhand einer künstlichen Umgebung untersucht. Der Gesetzgeber wird also nicht auf euch zukommen und Strafen auferlegen. Wann und wie der BGH die Frage klären wird, ist völlig offen. Die genannten landesrechtlichen Normen helfen bei der Einordnung als Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel also auch nicht weiter. Dies ist mathematisch beweisbar: Es tut sich der gleiche scheinbare Widerspruch auf wie am Pokertisch: Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! Sollte dies nicht der Fall sein, lässt sich der Gutschein auch über den folgenden Link abrufen: X Informationen zu Cookies Wir haben auf deinem Computer Cookies platziert, um deinen Aufenthalt auf unserer Website noch angenehmer zu gestalten. Wer das letzte Streichholz nimmt, hat verloren 2. Man kann auch Basketball pro a livestream so modifizieren, dass es eine Glückskomponente aufweist. Alle Infos zur rechtlichen Lage in Deutschland Es gibt eine berechtigte Frage, die sich gerade Anfänger stellen, wenn sie anfangen, sich mit dem Online Poker zu beschäftigen. Auf der einen Seite stufen Bund und Länder das amerikanische Kartenspiel als Glücksspiel ein, das nur in staatlich betriebenen Casinos angeboten werden darf - an denen die öffentliche Hand dann mitverdient. Allgemein verbreitet ist folgende Definition:. PokerStars School hat den Profi Heute ist das nicht mehr möglich. Es gibt keine neuen Strategien, das Spiel wird nicht einfacher oder em erstes deutsches spiel komplex und ein besserer Spieler wird sich langfristig immer noch gegen relegation em 2019 schlechteren Spieler durchsetzen. Danach kennzeichnet ein Glücksspiel:. In unserer empirischen Untersuchung kommen wir zu dem Schluss, dass es sich beim Poker eher um ein Geschicklichkeitsspiel als um ein Glücksspiel handelt. Poker bleibt nach wie vor ein Spiel, dass stark vom Glück geprägt ist. Jetzt geht es um den Einfluss des Zufalls. Als Beispiel für ein komplett vom Geschick determiniertes Spiel nannte der Vizepräsident das Schachspiel, während beim Roulette komplett der Zufall die Kugel führe. Hier gibt's noch keine Kommentare. Unternehmer Dietze hat sich damit erfolgreich bis in die letzte Instanz geklagt und für Veranstalter von Poker-Turnieren in Deutschland ein höchstrichterliches Urteil mit weitreichenden Folgen erwirkt Aktenzeichen: Dies würde in einem deutlich höheren CRF-Wert resultieren, da dieser wenig robust gegenüber dem Geschicklichkeitsdifferenz ist. Damit ein Spiel nach dem Strafgesetzbuch und Glücksspielstaatsvertrag als verbotenes Glücksspiel eingeordnet und untersagt werden kann, ist es jedoch erforderlich, dass neben der Abhängigkeit vom Zufall eine Pflicht zum Entrichten eines Entgelts gegeben sein muss. Wählt ein so agierenden Spieler hinreichend oft hintereinander zufällig den bestmöglichen Zug, kann er einen deutlich besseren Spieler schlagen. Pokern gilt nicht per se als Glücksspiel. Konkrete Anhaltspunkte, welche Kriterien er bei der Urteilsfindung heranziehen wird, liefert aber ein Urteil aus dem Jahre Az. Wir hoffen, damit viele Missverständnisse und Unklarheiten aufklären zu können. Für Klaus Dietze ist der Rechtsstreit damit allerdings noch nicht beendet. So ist es auch beim Pokern. Das Problem liegt nun darin, dass die meisten Games eine Mischung aus Glück und Geschick sind, so ist es auch beim Poker. Hierzu zeichnen wir das Online-Spielverhalten von Pokerspielern anhand so genannter Handhistories buy online casino und werten diese aus. Vier Gewinnt optimal zu spielen gelingt nur noch den wenigsten. Um unsere Ausgangsfrage hinreichend zu beantworten, fabian hambüchen 2004 man das Pokerspiel über lange Zeit betrachten. Glücksspiel an den Börsen. Weitere Zuwächse in diesem Markt sind zu erwarten.

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Das wird besonders deutlich, wenn erfahrene Pokerprofis gegen Anfänger spielen. Die Frage, die sich stellt, ist daher die, ob das Spielergebnis für einen Durchschnittsspieler eher vom Geschick oder vom Zufall Glück abhängt.

Unbestritten ist es, das beim Poker im Gegensatz etwa zum Roulette oder auch zu Sportwetten die Geschicklichkeit des Spielers einen Einfluss auf das Spielgeschehen hat.

Neben diesem Einfluss jedes einzelnen Spielers hängt die Reihenfolge der Karten wiederum bei richtigem Mischen vom Zufall ab.

Deshalb spricht man beim Poker auch von einem Mischspiel. Poker liegt also genau zwischen Glücks- und Geschicklichkeitsspiel, was aufgrund dieser Unschärfe stetig zu Rechtsunsicherheiten führt.

Um Poker als Mischspiel also von reinen Glücks- und Geschicklichkeitsspielen abzugrenzen, kann man als Beispiele Schach und Sportwetten anführen.

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Andernfalls setzen wir dein Einverständnis voraus. Die Anwälte über sich Kontaktdaten am Ende des Beitrages: Wir sind zwei Rechtsanwälte mit gemeinsamer Kanzlei im Hamburger Uni-Viertel und einem gewissen Hang zum Poker — in erster Linie aber nicht nur ;- — in beruflicher Hinsicht.

Einer unserer beruflichen Tätigkeitsschwerpunkte liegt jedenfalls im Gewinn- und Glücksspielrecht und insbesondere in dem Bereich, in dem derzeit wohl die meiste Bewegung ist: Allgemein verbreitet ist folgende Definition: Buy-in zu bringen Fast alle dieser Voraussetzungen treffen auf Poker recht unproblematisch zu, wenn man mal von Play-Money-Runden absieht.

Juristische Fachliteratur Wenig ergiebig ist auch die einschlägige juristische Kommentar- Literatur. Danach kennzeichnet ein Glücksspiel: Die Entscheidung über Gewinn und Verlust hängt nicht wesentlich von den Fähigkeiten, den Kenntnissen und der Aufmerksamkeit der Spieler ab, sondern allein oder hauptsächlich vom Zufall das wussten wir schon, s.

Ist ein Spiel danach ein Glücksspiel, behält es diese Eigenschaft auch für den besonders geübten Spieler. Der BGH führt weiter aus: Suchtprävention eine Rolle spielen.

Ein Glücksspiel liegt auch dann vor, wenn dem Zufallselement ein Übergewicht zukommt. Das Überwiegen wird nicht dadurch in Frage gestellt, dass über den Ausgang anhand bestimmter Kriterien eine begründete Vorhersage getroffen werden kann, sofern der Ausgang von weiteren wesentlichen Unsicherheitsfaktoren bestimmt wird, die für den Spieler weder beeinflussbar noch vorausberechenbar sind.

Bei der Frage, ob es sich um ein Geschicklichkeits- oder um ein Glücksspiel handelt, handelt es sich um eine Frage tatsächlicher Art, die in jedem Einzelfall vom Gericht — gegebenenfalls mit Hilfe eines Sachverständigen — zu treffen ist also eine Menge Arbeit für die Gerichte und die Sachverständigen.

Die Abgrenzung muss nämlich wohl für jede Spielvariante gesondert vorgenommen werden. Dies gilt sowohl für die verschiedenen Spielformen bzw.

Fazit Es bleibt — juristisch betrachtet — spannend. Kommentare, Kritik, Ideen und Themenvorschläge sind ausdrücklich erwünscht. Nur dann wird der Anbieter von der zuständigen EU-Finanzbehörde kontrolliert und reguliert.

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